Beiladung: Mitfahren statt allein fahren
Bei einer Beiladung nutzt deine Sendung freien Laderaum eines ohnehin fahrenden LKW und du zahlst nur den belegten Platz. Das macht die Beiladung zur günstigsten Art, Paletten und Stückgut zu versenden.
Eine Beiladung nutzt freie Kapazitäten: Statt exklusiv einen LKW zu buchen, fährt deine Sendung im Laderaum eines ohnehin fahrenden Fahrzeugs mit. Bezahlt wird nur der Platz, den sie belegt. Genau nach diesem Prinzip funktioniert der Sammelgutverkehr, mit dem BringPal Paletten ab 55 € netto transportiert.
Die Rahmendaten im Stückgutnetz
| | Grenzwert | | --- | --- | | Maximale Höhe | 2,60 m | | Maximale Breite | 2,40 m | | Zuladung pro Zug | bis 24 t | | Stellplätze pro Zug | 33 (13,2 Lademeter) | | Packmittel | Europalette, Gitterbox, Einwegpalette, Halbpalette, Karton |
Beiladung oder eigene Fahrt?
Die Beiladung ist die wirtschaftlichste Variante, braucht aber den Depot-Rhythmus. Wenn Tempo oder Warenschutz entscheidend sind, ist die Direktfahrt die Alternative: exklusives Fahrzeug, kein Umschlag unterwegs.
Häufige Fragen
Wie schnell ist eine Beiladung?
Im BringPal-Netzwerk erfolgt die Zustellung in der Regel in 24–72 h nach Abholung. Möglich machen das die täglichen Linienverkehre zwischen den 54 IDS-Depots.
Welche Packmittel eignen sich für die Beiladung?
Europalette, Eurogitterbox, Einwegpalette, Halbpalette oder Karton. Entscheidend ist, dass die Ware standsicher verpackt ist und die LKW-Grenzen einhält: max. 2,60 m Höhe, 2,40 m Breite.